In den 80er Jahre war ich in der Friedens-bewegung der ev. Kirche „Schwerter zu Pflug-scharen“ aktiv.

 

Zur Schulzeit meiner Kinder war ich im Beirat der ev.Grundschule „Paulo Freire“ und als dessen Sprecher in der Schulstiftung der ev. Nordkirche tätig.

Mit meinem Hobby dem Segel-und Bootssport bin ich Mitglied im „Plauer Segler Verein e.V.“

 

Anfang des Jahres 2021 bin ich in die Partei dieBasis eingetreten. Seit Mai 2021 Sprecher des Beirates Gesundheit des Landesverbandes dieBasis.

 

Direktkandidat für die Landtagswahl 2021 im Wahlkreis 31 (Parchim, Lübz, Plau am See)

Warum dieBasis und Kandidatur:

Schon seit Monaten erlebe ich eine zunehmende Polarisierung in der Gesellschaft und der öffentlichen Meinung. Es fehlt die freie Diskussion und Darstellung unterschiedlicher Positionen in Presse und Medien. Die Bevölkerung ist zunehmend verunsichert, ich würde sogar von einer kollektiven Angst sprechen.

Maßnahmen zur Eindämmung der epidemiologischen Laage sind in vieler Hinsicht kaum nachvollziehbar, wenig wissenschaftlich begründet und erscheinen daher oft Willkürlich und Unangemessen.

 

Auf der Suche nach einer Struktur der Meinungsbildung und der besseren Beteiligung aller gesellschaftlichen Bereiche im Land, bin ich Anfang des Jahres auf die Partei dieBasis gekommen.

 

Dort habe ich die Möglichkeit eines demokratischen Miteinanders wiedergefunden.

 

DieBasis bietet ein politisches System der Mitbestimmung aller an.

 

Die etablierten Parteien werden in weiten Teilen von Konzerninteressen und Lobbyisten bestimmt und nicht wie es in einer Demokratie sein sollte, vom Willen des Volkes.

 

Besonders in der Gesundheitspolitik erleben wir seit Jahren, wie die Klinikkonzerne und die Pharmaindustrie durch ihre Einflussnahme bestimmt, wie sich die Versorgung in den Krankenhäusern und die Behandlung in den Arztpraxen und Therapieeinrichtungen verändert.

Es geht immer weniger um die Gesundheit oder den Schutz der Gesundheit, sondern vielmehr um Profit und Marktanteile. 

 

Mit den vier Säulen der Basis haben wir in vielfältiger Hinsicht Instrumente für eine Veränderung im politischen und gesellschaftlichen System.

 

Die Freiheit kann zu mehr Selbstbestimmung in Therapie und Behandlung führen.

 

Die Machtbegrenzung soll die Einflussnahme von Kapital und den Interessen weniger beschränken.

 

Die Achtsamkeit kann dass miteinander in der Auseinandersetzung um die Sache entspannen und regulieren, beinhaltet für mich aber auch den achtsamen Umgang mit Ressourcen in der Umwelt und Natur, sowie der Tierwelt.

 

Die Schwarmintelligenz fordert uns heraus die Meinung und Kompetenz der vielen zu berücksichtigen und in jegliche politische Entscheidungen einzubeziehen.

 

Mit meiner Direktkandidatur für den Landtag in Mecklenburg-Vorpommern möchte ich zunächst ein Zeichen setzen. Zur offenen Diskussion und Debatte einladen und die Menschen in meinem Umfeld zur Teilhabe an der gesellschaftlichen Gestaltung einladen.

 

Für die Zukunft wünsche ich mir eine rege Beteiligung an der politischen Meinungsbildung in der Gesellschaft.

Wir dürfen die Entscheidungen nicht einigen Gewählten überlassen.

 

Nur so findet die Gesellschaft wieder zu ihren Gemeinsamkeiten und kann so gemeinsam die Herausforderungen für die Zukunft bewältigen.

 

Konkret geht es mir in der Gesundheitspolitik des Landes um eine schrittweise kommunale Beteiligung an allen Gesundheitseinrichtungen, um Selbstbestimmung bei Auswahl von Therapieverfahren und Therapeuten, um die Wertschätzung allen medizinischen und pflegerischen Personals in jeder Beziehung und um eine schrittweise Reform der Sozialversicherungssyteme.

 

 

Lasst uns gemeinsam an einer gerechteren, sozialeren und nachhaltigeren Gesellschaft arbeiten.